Fokus Umweltenergierecht

Das finale EU-Energie-Winterpaket: Neue EU-Vorgaben für die deutsche Energiewende und Ausblick

Datum: Mittwoch, 13. November 2019, 13:00-17:30 Uhr, Kalendereintrag

Ort: ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator, Neue Promenade 6, 10178 Berlin

Teilnahmebeitrag: kostenfrei

Inhalt

Das Gesetzgebungsverfahren für das EU-Gesetzespaket „Saubere Energie für alle Europäer“ wurde im ersten Halbjahr 2019 abgeschlossen. Die Bewertung der neuen EU-Vorgaben für die deutsche Energiewende steht seitdem im Mittelpunkt der Diskussion. Unser mittlerweile neuntes EU-ArchE-Fachgespräch, das im Rahmen des von der Stiftung Mercator geförderten Vorhabens „Eine neue EU-Architektur für die Energiewende“ stattfindet, wird sich zentralen Aspekten der neuen EU-Energie- und Klimapolitik widmen.

Am 13. November 2019 diskutiert die Stiftung Umweltenergierecht u.a. mit Experten aus EU-Kommission, Bundeswirtschaftsministerium, Wissenschaft und Praxis folgende Fragen:

  • Wie wollen Deutschland und die EU die europäischen Energie- und Klimaziele bis 2030 erreichen? Nationale Ziele, Strategien und Maßnahmen
  • Was bedeuten die neuen EU-Vorgaben für die Zukunft der Erneuerbaren-Förderung, für die Eigenversorgung sowie für Redispatch und Netzengpassmanagement?
  • Neue Kommission, neue Impulse? Was ist für die EU-Energie- und Klimapolitik in den kommenden Jahren aus Brüssel zu erwarten?

Wir freuen uns, Sie im November in Berlin begrüßen zu dürfen!

 

Gefördert durch

Anmeldung

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Programm

Das Programm können Sie hier herunterladen.

EU-ArchE-Fachgespräch „Das finale EU-Energie-Winterpaket: neue EU-Vorgaben für die deutsche Energiewende und Ausblick“

12:00-13:00 Uhr

Eröffnung des Tagungsbüros und Imbiss

13:00-13:30 Uhr

Begrüßung
Charlotte Ruhbaum, Projektmanagerin, Stiftung Mercator
Thorsten Müller, Wissenschaftlicher Leiter, Stiftung Umweltenergierecht

Einführung: Finale Rechtsakte des EU-Energie-Winterpakets und wesentliche Erkenntnisse des EU-ArchE-Projekts
Fabian Pause, Forschungsgebietsleiter, Stiftung Umweltenergierecht

13:30-14:30 Uhr

Wie wollen Deutschland und die EU die europäischen Energie- und Klimaziele bis 2030 erreichen? Nationale Ziele, Strategien und Maßnahmen

Deutscher NECP: Ergebnis der Konsultationen und Stand der Finalisierung
Vertreter/Vertreterin des Referats „EU-Koordinierung“ (Energie), BMWi
Bewertung des deutschen NECP und der europäischen Perspektive
Audrey Mathieu, Referentin für Deutsch-Französische und EU-Klimapolitik, Germanwatch

14:30-15:00 Uhr

Zukunft der Erneuerbaren-Förderung: Förderdesign nach der Erneuerbaren-Richtlinie und das EEG
Jana Nysten, Wissenschaftliche Referentin, Stiftung Umweltenergierecht

15:00-15:30 Uhr

Kaffeepause

15:30-16:00 Uhr

Eigenversorgung: Ist die bereits erfolgte Umsetzung der Erneuerbaren-Richtlinie in Spanien ein Vorbild für Deutschland?
Rechtsanwalt Sönke Schlaich, Kanzlei schlaich slp, Madrid

16:00-16:30 Uhr

Redispatch: Was bedeutet das neue EU-Netzengpassmanagement ab 1.1.2020 für EE-Anlagenbetreiber und Netzbetreiber in Deutschland?
Dr. Markus Kahles, Projektleiter, Stiftung Umweltenergierecht

16:30-17:30 Uhr

Diskussionsrunde: Neue Kommission, neue Impulse? Was ist für die EU-Energie- und Klimapolitik in den kommenden Jahren aus Brüssel zu erwarten?

Input: Martin Stasek, Politischer Referent Klima, Umwelt, Energie, Europäische Kommission, anschließend Diskussion u.a. mit

Antje Mensen, Referentin für EU-Klima- und Energiepolitik, DNR
Christopher Frey, Referent Internationale Politik, Enercon GmbH

17:30-18:00 Uhr

Umtrunk

Stand: 2. Oktober 2019, Programmänderungen vorbehalten

Organisatorisches

Organisatorische Fragen zur Veranstaltung beantworten wir unter: tagung@stiftung-umweltenergierecht.de

Stiftung Umweltenergierecht
Ludwigstraße 22, 97070 Würzburg
Telefon +49 931 794077-0
Fax +49 931 794077-29
E-Mail: mail@stiftung-umweltenergierecht.de