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„Wenn wir die Klimaschutzziele ernst nehmen, brauchen wir neues Recht in allen Bereichen.“

Thorsten Müller, Wissenschaftlicher Leiter der Stiftung Umweltenergierecht
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„Ihre Spende unterstützt aktiv unsere Forschung und hilft, die Energiewende voranzubringen.“

Hannah Lallathin, Referentin Fundraising
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„Wir forschen für nachhaltige Energieversorgung auf der Basis erneuerbarer Energien"

Fabian Pause, LL.M. Eur., Mitbegründer der Stiftung
Forschungsprojekte

Forschung für den Rechtsrahmen der Energiewende

Wie muss sich der Rechtsrahmen ändern, damit wir die Klimaziele erreichen können? So lautet unsere Leitfrage, zu der wir seit 2011 mit zahlreichen Partnern aus anderen Wissenschaftsdisziplinen und Praxis mit Leidenschaft forschen. Nur mit dem richtigen Rechtsrahmen, der sich konsequent von den Klimazielen ableitet, ist eine erfolgreiche Energiewende möglich. Wir verstehen uns als Zukunftswerkstatt für den Rechtsrahmen der Energiewende. Als unabhängige und gemeinnützige Forschungseinrichtung analysieren wir, wie das Recht dafür weiterentwickelt werden muss und erarbeiten konkrete und passgenaue Modelle. Wir erklären komplexe Zusammenhänge und schaffen Überblick im Paragrafendschungel. Mit fundierter Expertise und wissenschaftlicher Methodik stiften wir neues Wissen und Ideen für die entscheidenden Akteure der Energiewende.

mehr über uns

10 Jahre Stiftung Umweltenergierecht

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! Die Stiftung Umweltenergierecht hat durch ihre vielfältigen Vorhaben in der vergangenen Dekade maßgeblich dazu beigetragen, den Rechtsrahmen der Energiewende weiter zu entwickeln. Brandenburg hat als Energieland den Ausbau der erneuerbaren Energien besonders stark vorangetrieben.

Für die Zukunft wünsche ich

1. Wege aufzuzeigen, wie eine gerechte Finanzierung der Förderung der erneuerbaren Energien sichergestellt werden kann und

2. Vorschläge, wie der regulatorische Rahmen ausgestaltet werden müsste, damit die hierzulande produzierten großen Mengen an EE-Strom vor Ort zu günstigeren Preisen angeboten werden können.
Dr. Dietmar Woidke
Ministerpräsident des Landes Brandenburg
Herzlichen Glückwunsch der Stiftung Umweltenergierecht zum 10-jährigen Jubiläum. Seit mittlerweile einem Jahrzehnt lichten Sie den immer schneller wuchernden Dschungel der Gesetzesinitiativen im Bereich des Energierechts. Damit haben Sie sich, vor allem auch für die professionellen Rechtsanwender, unverzichtbar gemacht. Zudem leisten Sie wertvolle wissenschaftliche Politikberatung zur Weiterentwicklung des Energierechts - stets mit breiter Fachkompetenz und in herausragender Qualität. Ich wünsche mir, dass Sie im Rahmen der Energiewende und im Sinne einer nachhaltigen, dezentralen sowie bürgernahen Energiepolitik beides weiterhin so erfolgreich verbinden. Sei es bei einer grundlegenden Reform der Strompreisbestandteile oder der deutlichen Vereinfachung des EEG.
Hubert Aiwanger
Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, stellvertretender Bayerischer Ministerpräsident
Die Weiterführung und Vertiefung der Energiewende erfordert den Einsatz neuer Technologien, etwa bei Energiespeichern oder in der energieintensiven Industrie. Wie nicht zuletzt der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft zeigt, stellen sich dabei nicht nur technische Probleme, sondern ebenso Herausforderungen der Governance und Regulierung. Die Arbeit der Stiftung Umweltenergierecht leistet einen maßgeblichen Beitrag für die Bewertung und Weiterentwicklungen der Energiewende. Es ist zu wünschen, dass die Integration und Regulierung neuer Technologien einen zukünftigen Schwerpunkt der Stiftung Umweltenergierecht bildet.
Prof. Dr. Michèle Knodt
Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Politikwissenschaft, Technische Universität Darmstadt
10 Jahre Stiftung Umweltenergierecht. Herzlichen Glückwunsch! Ich nehme die Stiftung bei meiner politischen Arbeit in Berlin immer als solidarisch kritischen Begleiter und innovativen Ideengeber der Energiewende wahr. Für eine verbindliche, transparente und rechtssichere Umsetzung unserer Energie- und Klimaziele wird diese Kompetenz mehr denn je gefragt sein. Die Transformation unserer Lebens- und Wirtschaftsweise wird jetzt mit dem Ausstieg aus der Atom- und Kohleverstromung und dem weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien konkret. Ziel ist es, dass Deutschland spätestens bis 2050 ein klimaneutrales Industrieland sein wird. Dafür werden die nächsten 10 Jahre entscheidend sein. Für diese Weichenstellungen wünsche ich Ihnen weiterhin einen klaren Blick und gutes Gelingen!
Bernd Westphal
Wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

Ihre Wünsche an uns

Wir feiern Geburtstag, Sie haben einen Wunsch frei: Schreiben Sie uns, was Sie sich von uns wünschen und welche Rechtsfragen wir in den nächsten zehn Jahren klären sollen. So können wir gemeinsam ein Forschungsprogramm für die entscheidende Phase der Energiewende entwickeln.
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Unsere Themen

So vielfältig wie die Herausforderungen des Klimaschutzes

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Unsere Projekte

Einblicke in die Zukunftswerkstatt

Antworten auf unsere Leitfrage entwickeln wir in unseren Projekten. Immer mit einer klaren rechtswissenschaftlichen Perspektive auf die Herausforderung der Energiewende, häufig auch interdisziplinär gemeinsam mit unseren zahlreichen Forschungspartnern.

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Würzburger Berichte zum Umweltenergierecht
Würzburger Berichte zum Umweltenergierecht Nr. 51: Abbau von luftverkehrsrechtlichen Hemmnissen beim Windenergieausbau
Maximilian Schmidt

Hintergrundpapier vom 28. Oktober 2020

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