Wie lässt sich die Wärmewende im städtischen Gebäudebestand mit Wärmeversorgungskonzepten auf der Basis von oberflächennaher Geothermie erfolgreich umsetzen? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Session, die das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE auf den Berliner Energietagen veranstaltet hat.
Im Rahmen der Session stellten Dr.-Ing. Michael Krause vom Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE und Steffen Benz von der Stiftung Umweltenergierecht gemeinsam die zentralen Ergebnisse aus dem Projekt UrbanGroundHeat vor. Dabei gingen sie auch auf den jüngst veröffentlichten, im Projekt erstellten Leitfaden für Wärmeversorgungskonzepte mit oberflächennaher Geothermie ein, der eine praxisnahe Orientierung zu technischen, geologischen und rechtlichen Fragen der Umsetzung entsprechender Wärmeversorgungskonzepte in urbanen Bestandsquartieren gibt.