Evidenzbasiertes Assessment für die Gestaltung der deutschen Energiewende (Ariadne)

Von der Stromversorgung über die Industrie bis hin zu den Pariser Klimazielen, von einzelnen Sektoren bis hin zum großen Ganzen: Mit dem Projekt Ariadne beteiligt sich die Stiftung Umweltenergierecht im Verbund führender Forschungseinrichtungen an einem umfassenden Forschungsprozess zur Gestaltung der Energiewende. Das Projekt wird im Rahmen des Kopernikus-Forschungsprogramms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mittels einer Zuwendung gefördert. Ziel des auf drei Jahre angelegten Projekts ist es, die Wirkung verschiedener Politikinstrumente besser zu verstehen, um gesellschaftlich tragfähige Energiewende-Strategien entwickeln zu können. Aufgabe der Stiftung Umweltenergierecht ist die rechtswissenschaftliche Analyse einer Vielzahl von Fragestellungen an der Schnittstelle des europäischen und deutschen Rechts.

Laufzeit: 1. Juni 2020 bis 31. Mai 2023

Projektmittel: Zuwendung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Kopernikus-Projekt)

Projektpartner: adelphi| Brandenburgische Technische Universität Cottbus – Senftenberg (BTU) | Deutsche Energie-Agentur (dena) | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) | Ecologic Institute | Fraunhofer Cluster of Excellence Integrated Energy Systems (CINES) | Helmholtz-Zentrum Geesthacht | Hertie School | Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Institut der deutschen Wirtschaft Köln | Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität | Institute For Advanced Sustainability Studies (IASS) | Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) | Öko-Institut | Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung | Stiftung 2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz | Technische Universität Darmstadt | Technische Universität München | Universität Hamburg | Universität Münster | Universität Potsdam | Universität Stuttgart – Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) | ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Projektbearbeitung

Fabian Pause (Projektleitung)
Tel: +49 931 794077-18
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Thorsten Müller
Tel: +49 931 794077-0
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Jana Viktoria Nysten
Tel: +49 931 794077-273
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Dr. Hartmut Kahl
Tel: +49 931 794077-288
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Hannah Scheuing
Tel: +49 931 794077-0
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Dr. Markus Kahles
Tel: +49 931 794077-16
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Johanna Kamm
Tel: +49 931 794077-0
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Dr. Maximilian Wimmer
Tel: +49 931 794077-271
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Inhalt

Die Stiftung Umweltenergierecht widmet sich in ihrer rechtswissenschaftlichen Forschungsarbeit der Untersuchung zentraler Fragestellungen im Energie- und Klimabereich, die an der Schnittstelle des europäischen und deutschen Rechts liegen. Zu nennen sind hier Aspekte der CO2-Bepreisung, der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie sowie des zukünftigen Ausbaus erneuerbarer Energien.

Projektergebnisse

Ulrich Fahl, Kai Hufendiek, Lena Kittel, Jonathan Siegle, Michael Pahle, Nils aus dem Moore, Henri Gruhl, Jana Viktoria Nysten, Hartmut Kahl, Benjamin Görlach, Thobias Sach, Matthias Schimmel, Ann-Kathrin Kühner,

Industriewende: Wettbewerbseffekte und Carbon Leakage. Neue Politikmaßnahmen im Zuge des Europäischen Green Deal. Ein Ariadne-Kurzdossier.

Kurzdossier vom 08. Juli 2021

Hartmut Kahl,

CO2-Preis mit Rückerstattung: (Wie) geht das?

Aufsatz, ifo Schnelldienst 06/2021, 74. Jahrgang, S. 26-29

Daniela Fietze,

Experimentierklauseln und regulatorisches Lernen – Systematisierung und Einordnung

Kopernikus-Symposium, „Klimaneutrales Deutschland: Technologien und Instrumente für die Energiewende“, online, 7. Juni 2021

Projektergebnisse

Michèle Knodt, Michael Pahle, Nils aus dem Moore, Ottmar Edenhofer, Ulrich Fahl, Benjamin Görlach, Mirjam Kosch, Fabian Pause, Grischa Perino, Sabine Schlacke,

Wegmarken für das EU-Klimaziel 2030 – Versteckte Risiken und Chancen der Szenarien der EU-Kommission für den Pfad zur Klimaneutralität

Kurzdossier im Rahmen des vom BMBF geförderten Kopernikus-Projekts Ariadne, 9. Dezember 2020

Kurzdossier