OwnPV-Outlook: PV-Eigenstrom als effizientes, nachhaltiges und robustes Element des zukünftigen Energiesystems

Mit der eigenen Erzeugung von PV-Strom verbinden sich viele Hoffnungen und Erwartungen, von der Steigerung des EE-Anteils bis hin zu technischen und marktlichen Innovationen bei der Einbindung von Prosumern. Gleichzeitig bestehen auf verschiedenen Ebenen Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Stromnetze oder die Finanzierung der Stromversorgung und des Netzausbaus. In diesem Projekt werden die Einbindung und Entwicklung von PV-Eigenstromsystemen in das zukünftige Energiesystem untersucht und bewertet.

Laufzeit: 01. Februar 2021 bis 31. Januar 2024

Projektmittel: Gefördert durch eine Zuwendung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)

Projektpartner: Fraunhofer IEE, Universität Kassel, Thüga, Avacon, RheinEnergie

Projektbearbeitung

Dr. Markus Kahles
Tel: +49 931 794077-0
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Katharina Klug
Tel: +49 931 794077-285
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Johanna Kamm
Tel: +49 931 794077-0
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Dr. Johannes Hilpert
Tel: +49 931 794077-25
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Dr. Hartmut Kahl
Tel: +49 931 794077-288
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Fabian Pause
Tel: +49 931 794077-18
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Anna Papke
Tel: +49 931 794077-274
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Tim Schilderoth
Tel: +49 931 794077-0
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Dr. Tobias Klarmann
Tel: +49 931 794077-0
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Inhalt

Im Rahmen dieses Projekts werden verschiedene Anwendungsfälle und das Nutzerverhalten von Eigenstromversorgern analysiert. Daneben erfolgt eine Systemanalyse des Einspeise- und Bezugsverhalten von Prosumern mit PV-Anlagen hinsichtlich der Effekte auf Erzeugungsportfolios, die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten und die Umverteilungseffekte durch Wälzung der Kosten. Zudem erfolgt eine Bewertung der Effekte verschiedener Eigenstromanwendungen auf die Stromnetze und den Netzausbaubedarf. Die Stiftung Umweltenergierecht unterstützt die Projektpartner in rechtlicher Hinsicht, indem sie zum einen die derzeitigen regulatorischen Rahmenbedingungen und Hemmnisse für PV-Eigenstromkonzepte analysiert und zum anderen auch die Spielräume zur europa- und verfassungsrechtskonformen Veränderung der Rahmenbedingungen aufzeigt. Dabei werden auch Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des regulatorischen Rahmens bei Fragen der Kostenwälzungen untersucht und die rechtliche Umsetzbarkeit der Vorschläge der Projektpartner zur Weiterentwicklung des Rechtsrahmens und künftiger Geschäftsmodelle bewertet.

Projektergebnisse

Katharina Klug, Markus Kahles, Johanna Kamm, Anna Halbig, Thorsten Müller,

Rechtliche Möglichkeiten für ein Nebeneinander von „Fördern und Fordern“

Untersuchung der rechtlichen Spielräume zur finanziellen Förderung der Erfüllung gesetzlicher Pflichten im Bereich des Energie- und Klimaschutzrechts, Würzburger Studie zum Umweltenergierecht vom 5. November 2021

Studie