#Klimaschutzrecht2031: Gesprächsrunde

Aktuelle Fragen der Direktvermarktung:
(Wie) Haben sich PPA mit Erneuerbaren etabliert?

Datum: Donnerstag, 23. September 2021

Uhrzeit: 10:00-11:30 Uhr

Inhalt

Viele Akteure der Energiewirtschaft denken aktuell über „grüne“ Power Purchase Agreements (PPA) nach, andere haben bereits erste Erfahrungen gesammelt. Noch vor nicht allzu langer Zeit galt es als wesentliches Hemmnis, dass es keine Musterverträge für PPA mit Erneuerbaren gibt. Nun hat unter anderem die EFET ein solches Dokument herausgegeben. Wird damit alles einfacher? Oder gibt es weitere Hürden? Wer hat eigentlich Bedarf am Abschluss von PPA? Das diskutierten wir mit drei Experten in unserer digitalen Gesprächsrunde.

Eingeladen hatten wir für die Runde: Dr. Jan Haizmann (EFET), Marcel Keiffenheim (Greenpeace Energy) und Patrick Schmidt-Bräkling (BayWa r.e.) Anlass der Gesprächsrunde ist die Entwicklung unseres neuen Forschungsprogramms „Klimaschutzrecht 2031“, mit dem wir unter #Klimaschutzrecht2031 in den Dialog mit der Fachwelt treten. Ziel ist es, Ideen und Impulse für diejenigen Fragen zu sammeln, die innerhalb der nächsten zehn Jahre entscheidend sind.

Hier finden Sie die Vortragsfolien der Referenten.

Über #Klimaschutzrecht2031

Anlässlich unseres 10. Geburtstags entwickeln wir gemeinsam mit unserem Forschungsnetzwerk schon seit Anfang des Jahres ein neues Forschungsprogramm Klimaschutzrecht 2031, mit dem wir in den nächsten zehn Jahren einen zielgerichteten und effektiven Beitrag für das Gelingen der Energiewende leisten wollen. Denn die Klimaschutzziele erfordern einen grundlegend neuen Rechtsrahmen. Wir sehen unsere Aufgabe darin, als Rechtswissenschaftlerinnen und Rechtswissenschaftler diese notwendigen Reformen mit unserer Arbeit vorzubereiten und zu unterstützen. 

Die aktuellen Entwicklungen nehmen wir zum Anlass, zu prüfen, ob unsere Annahmen und Forschungsfragen bereits zielgerichtet auf die neuen politischen Vorgaben ausgerichtet sind oder ebenso eine andere Ausrichtung brauchen. Uns ist daher wichtig, unsere Ideen mit den Erfahrungswerten und Erwartungen der Fachwelt abzugleichen und Impulse und Anregungen für die nächsten zehn Jahre bis 2031 sammeln. Nur so können wir ein vollständiges Bild der Forschungsfragen entwickeln.

Welche Anregungen haben Sie für uns? Lassen Sie es uns unter #Klimaschutzrecht2031 wissen!