Entwicklung des Investitionsumfelds im Bereich gewerblicher KWK-Eigenerzeugungsanlagen und Perspektiven für Förderstrategien

Zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele kann die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) durch ihre hohe Effizienz einen wichtigen Beitrag leisten. Die nationalen Förderregeln im KWKG und EEG unterliegen den Vorgaben des europäischen Beihilferechts, nach dem jeweils ein konkreter Förderbedarf für Beihilfen nachgewiesen werden muss. Mit diesem Vorhaben sollen belastbare Informationen über den Ausbaustand und die Wirtschaftlichkeit der KWK für diverse Anlagenkonzepte untersucht werden. Die Ergebnisse sollen eine Grundlage für die künftige Ausgestaltung von Fördermaßnahmen bereitstellen.

Laufzeit: 7. Dezember 2018 bis 6. Februar 2021

Projektmittel: Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Projektpartner: Prognos AG, Öko-Institut e.V., BHKW-Consult

Projektbearbeitung

Oliver Antoni (Projektleitung)
Tel: +49-931-79 40 77-0
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Dr. Markus Kahles
Tel: +49-931-79 40 77-16
E-Mail

Inhalt

Forschungsgegenstand der Stiftung Umweltenergierecht in diesem Vorhaben ist es zu aktuellen Diskussionsthemen im Bereich des EU Beihilferechts Kurzanalysen zu erstellen. Hierfür sollen die Entwicklungen auf europäischer Ebene zur Überarbeitung der Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien der EU-Kommission (UEBLL) und deren Auswirkungen auf die nationalen Rahmenbedingungen der KWK bewertet werden.