8. Treffen am 10.10.2016

Am Montag, dem 10. Oktober 2016, fand das achte Treffen des Doktorandennetzwerks Umweltenergierecht in den Tagungsräumen der Kolping-Akademie in Würzburg statt. Zu diesem Treffen konnte die Stiftung einen interessierten Teilnehmerkreis von 20 Doktoranden aus ganz Deutschland und dem österreichischen Graz begrüßen, die die Gelegenheit nutzten, um Kontakte zu knüpfen und sich fachlich auszutauschen. Die Teilnehmer beschäftigen sich in ihren Dissertationen mit Fragen des Umweltenergierechts, Klimaschutzrechts, Energiewirtschaftsrechts und des Rechts der nachhaltigen Energieversorgung.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 8. Treffens des Doktorandennetzwerks Umweltenergierecht

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 8. Treffens des Doktorandennetzwerks Umweltenergierecht

Nach der einleitenden Begrüßung durch Herrn Frank Sailer von der Stiftung Umweltenergierecht bildete auch diesmal die Präsentation von drei Promotionsprojekten das Herzstück des Netzwerktreffens.

Den ersten Arbeitsblock am Vormittag gestaltete Herr Christian Dickenhorst, Doktorand an der Leuphana Universität Lüneburg, indem er sein Promotionsprojekt zum Thema „Steuerungsmöglichkeiten des Produkt- und Abfallrechts zur nachhaltigen Verlängerung der Nutzungsdauer bei Elektrogeräten“ vorstellte. Am Nachmittag folgten die Vorträge von Herrn  Philipp Neidig, ebenfalls Doktorand an der Leuphana Universität Lüneburg, mit dem Titel „Rechtsfragen saisonaler Wärmespeicherung in mitteltiefen Aquiferen“ und von Frau Eluisa Lazo, Doktorandin an der Universität Tübingen, zum Thema „Die Verantwortung des Staates für die Folgen des anthropogenen Klimawandels in Deutschland und in Brasilien“.

Im Anschluss an die jeweiligen Vorträge war Gelegenheit zur Diskussion. In engagierten und interessanten Gesprächen konnten die Teilnehmer ihre unterschiedlichen Positionen einbringen. Daneben wurde den Teilnehmern ausreichend Zeit für ein offenes Netzwerken gegeben. Hier stand der gegenseitige Austausch über inhaltliche, interdisziplinäre und organisatorische Fragen der Dissertation im Fokus. So dann konnten aktuelle Probleme und Lösungsmöglichkeiten diskutiert werden und Hilfestellung gegeben werden. Damit bot auch das achte Treffen des Doktorandennetzwerkes Umweltenergierechts eine gute Plattform für einen ertragreichen gegenseitigen Austausch.

Einen schönen Abschluss fand das Netzwerktreffen schließlich mit dem gemeinsamen Besuch der Teilnehmer des Abendempfangs der Stiftung Umweltenergierecht im Staatlichen Hofkeller der Residenz Würzburg.

Informationen zum Doktorandennetzwerk Umweltenergierecht

Programm

Programm

10. Oktober 2016: Kolping-Akademie, Würzburg

11.00 Uhr

Eintreffen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

11.15 Uhr

Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

11.30 Uhr

Arbeitsblock 1, Vorstellung und Diskussion eines Promotionsprojekts

„Die Verantwortung des Staates für die Folgen des anthropogenen Klimawandels in Deutschland und in Brasilien“

Eluisa Maria Lazo Marchena, Doktorandin an der Universität Tübingen

12.45 Uhr

Mittagspause

13.45 Uhr

Arbeitsblock 2, Vorstellung und Diskussion eines Promotionsprojekts

„Rechtsfragen saisonaler Wärmespeicherung in mitteltiefen Aquiferen“

Philipp Neidig, Doktorand an der Leuphana Universität Lüneburg

15.00 Uhr

Allgemeine Fragen und Networking mit anschließender Kaffeepause

16.00 Uhr

Arbeitsblock 3, Vorstellung und Diskussion eines Promotionsprojekts

„Steuerungsmöglichkeiten des Produkt- und Abfallrechts zur nachhaltigen Verlängerung der Nutzungsdauer bei Elektrogeräten“

Christian Dickenhorst, Doktorand an der Leuphana Universität Lüneburg

17.15 Uhr

Verabschiedung und Ende des Netzwerktreffens

18.30 Uhr

Abendempfang anlässlich 5 Jahre Stiftung Umweltenergierecht

 

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