Doktorandennetzwerk Umweltenergierecht

Das Umweltenergierecht bietet viele interessante und neuartige Fragestellungen für Promotionsvorhaben. Zugleich sind sowohl die Neuartigkeit und damit die zum Teil geringe wissenschaftliche Durchdringung der Materie als auch die Interdisziplinarität der Thematik eine große Herausforderung. Hier setzt das Doktorandennetzwerk Umweltenergierecht an, das eine Plattform für Vernetzung und gegenseitigen Austausch bietet.

© baranqDas Doktorandennetzwerk steht allen Doktorandinnen und Doktoranden offen, die an einer Dissertation im Bereich des Energie-, Klimaschutz- und Umweltenergierechts an einer Universität im deutschsprachigen Raum arbeiten oder eine solche Arbeit beabsichtigen. Es ermöglicht im Rahmen von zwei Netzwerktreffen im Jahr die Diskussion der zum Teil sehr speziellen und häufig interdisziplinär angelegten Fragestellungen mit ebenfalls an vergleichbaren Themenstellungen forschenden Kollegen. Zudem fördert es den Gedankenaustausch mit Wissenschaftlern und Praktikern anderer Fachrichtungen und ermöglicht den Austausch zu allgemeinen Fragen rund um die Anfertigung von Dissertationsarbeiten. Interessierten Absolventen wird auf diese Weise der Einstieg in eine mögliche Dissertation im Themenfeld des Energie-, Klimaschutz- und Umweltenergierechts erleichtert. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Treffen des Netzwerks

Die Teilnehmer des Doktorandennetzwerks Umweltenergierecht kommen halbjährlich zum Austausch zusammen. Das 9. Treffen fand am 17. März 2017 in Würzburg statt.

Das kommende, nunmehr 10. Treffen, ist für Mitte Oktober 2017 geplant.

Ihre Ansprechpartnerin

Daniela Fietze
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
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von Bredow Valentin Herz Rechtsanwälte
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