Rahmenvereinbarung über die Erbringung von Beratungsleistungen zur Unterstützung der energiepolitischen Arbeit der Abteilung II des BMWi

Energieeffizienz ist die entscheidende Säule, um zusammen mit einer weitgehend CO2-armen und möglichst auf erneuerbaren Energien basierenden Energieversorgung die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen. Um eine fundierte und stringente Energieeffizienzpolitik zu gewährleisten, besteht seitens der zuständigen Abteilung II des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ein hoher Bedarf an wissenschaftlich fundierter Beratung. Zusammen mit einem Partnerkreis aus renommierten Instituten wird die Stiftung Umweltenergierecht die Abteilung II des BMWi in den kommenden zunächst zwei Jahren zu den vielfältigen Fragestellungen beraten.

Laufzeit: 1. September 2016 bis 31. August 2018 (mit Verlängerungsoption)

Projektmittel: Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

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Projektpartner: Deutsche Energie-Agentur (dena), adelphi, Becker Büttner Held (BBH), Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS), Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu), PricewaterhouseCoopers (PwC), Universität Stuttgart – EEP + IER, Best Friend, Ecofys, ewi Energy Research & Scenarios gGmbH, Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI, frontier economics, Öko-Institut e.V., Prognos AG, u. a.

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Projektbearbeitung

Thorsten Müller (Projektleitung)
Tel: +49-931-79 40 77-0
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Fabian Pause
Tel: +49-931-79 40 77-18
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Dr. Hartmut Kahl
Tel: +49-931-79 40 77-288
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Oliver Antoni
Tel: +49-931-79 40 77-0
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Dr. Markus Kahles
Tel: +49-931-79 40 77-16
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Ilka Hoffmann
Tel: +49-931-79 40 77-0
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Johannes Hilpert
Tel: +49-931-79 40 77-25
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Inhalt

In diesem zunächst auf zwei Jahre – mit zweimaliger Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr – geschlossenen Rahmenvertrag wird die Stiftung Umweltenergierecht zu allen mit der Energieeffizienz zusammenhängenden Themen, welche zu großen Teilen in der Abteilung II (Energiepolitik – Wärme und Effizienz) des BMWi gebündelt sind, beratend tätig sein. Diese politisch, fachlich, rechtlich und kommunikativ sehr vielfältigen und häufig hochkomplexen Fragestellungen umfassen verschiedene Energieverbrauchssektoren, vielfältigste energieanwendende Produkte und Systeme und sehr unterschiedliche Zielgruppen und Marktteilnehmer. Sie reichen beispielsweise von Fragen zum Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung über die Sektorenkopplung, die Entwicklung von Förderinstrumenten, dem Ordnungsrecht im Bereich „Energieeffizienz“ letztlich bis hin zur europäischen Energiepolitik. Dabei sind neben ökonomischen und technischen Aspekten auch juristische, fiskalische, förderpolitische, ordnungsrechtliche und kommunikative Fragen von Relevanz. Die Stiftung Umweltenergierecht unterstützt das BMWi bei diesen Fragen – neben PwC Legal und der Kanzlei Becker, Büttner, Held – als einer der drei juristischen Partner.