Ausgestaltung einer Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zur Marktdurchdringung Erneuerbarer Energien in deutschen und europäischen Strommarkt (FOEEG)

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Fortentwicklung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) zur Marktdurchdringung Erneuerbarer Energien im deutschen und europäischen Strommarkt“ im Auftrag des Bundeministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurden verschiedene Optionen zur Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes aus Sicht der nationalen Gesetzgebung sowie aus der Perspektive der Europäischen Richtlinien zum künftigen Förderrahmen für erneuerbare Energien analysiert.

Laufzeit: 1. Januar 2008 bis 30. Juni 2009

Projektmittel: Auftrag des Bundesumweltministeriums

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Projektpartner: Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung  (ZSW), Technische Universität Wien, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI Technische Universität Wien Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH

Projektbearbeitung

Thorsten Müller (Projektleitung)
Tel: +49-931-79 40 77-0
E-Mail

Inhalt

Im Zuge des Projekts erfolgte zunächst eine Analyse des derzeitigen Erneuerbare-Energien-Gesetzes sowie des deutschen und europäischen Strommarktes und der bestehenden Handlungsoptionen für eine optimierte Marktintegration erneuerbarer Energien. Im Anschluss wurden technische und ökonomische Handlungsoptionen für eine verbesserte Systemintegration wie Lastmanagement und Stromspeicher untersucht. Basierend auf diesen Arbeiten wurden verschiedene Entwicklungspfade des EEG analysiert und konkrete Politikempfehlungen ausgesprochen. Als weiterer Schwerpunkt wurde zudem die internationale Koordinierung von Fördersystemen für erneuerbare Energien in den Mitgliedsstaaten der EU untersucht und die Ausgestaltung einer harmonisierten Einspeiseregelung in der EU als zentrales Ergebnis der Arbeiten dargestellt. Die damalige Forschungsstelle Umweltenergierecht unterzog im Auftrag des Fraunhofer ISI diesen Vorschlag einer europarechtlichen Bewertung.