Ass. iur. Anna Halbig
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tel.: +49-931-79 40 77-17
E-Mail: halbig@stiftung-umweltenergierecht.de

Anna Halbig ist seit Juni 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Stiftung Umweltenergierecht im Forschungsgebiet „Recht der Erneuerbaren Energien und Energiewirtschaft“. Sie arbeitet schwerpunktmäßig im Projekt Norddeutsche Energiewende 4.0. Dort befasst sie sich aus rechtlicher Perspektive mit der Frage, wie die Region Hamburg/Schleswig-Holstein bis 2035 zu 100 % aus erneuerbaren Energien versorgt werden kann.

Von 2009 bis 2015 studierte Anna Halbig in Göttingen und Istanbul Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt „Internationales und Europäisches öffentliches Recht“. Im Rahmen ihrer Teilnahme am Philip C. Jessup International Law Moot Court Competition, einer englischsprachigen Gerichtssimulation mit Teilnehmern aus der ganzen Welt, beschäftigte sie sich mit Rechtsfragen zu klimabedingter Migration.

Ihr Referendariat absolvierte Anna Halbig am Oberlandesgericht Nürnberg mit dem Berufsfeld „Verwaltung“ (2015-2017). Die Stationen erfolgten unter anderem bei der Europäischen Kommission (Generaldirektion Energie) in Brüssel, dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg und der Regierung von Mittelfranken (Abteilung „Rechtsfragen Umwelt“) in Ansbach.

Sie nahm an den UN-Klimakonferenzen in Warschau (2013) und Lima (2014) sowie an den UN-Zwischenkonferenzen 2015 und 2017 in Bonn teil.

Derzeit promoviert Anna Halbig im Energierecht.

Publikationen

Aufsätze in Zeitschriften und Beiträge zu Sammelwerken

Anna Halbig,

Neue Festlegungen der BNetzA zur Erbringung von Regelenergie: Marktteilnahme von EE-Anlagen soll verbessert werden

Zeitschrift für das gesamte Recht der Energiewirtschaft (EnWZ) 2017, Heft 8-9, S. VII

Vorträge (Auswahl)

Anna Halbig,

Die neuen Festlegungen der BNetzA im Überblick

Vortrag, Fokus Umweltenergierecht „Aktuelle Fragen der Direktvermarktung“, Expertenworkshop, Stiftung Umweltenergierecht, Würzburg, 17. Oktober 2017