Forschung für den Rechtsrahmen der Energiewende

Der Rechtsrahmen ist die entscheidende Größe für die Energiewende – ohne passende Gesetze wird die Transformation der Energieversorgung nicht gelingen. Die Stiftung Umweltenergierecht widmet sich daher in vielfältigen Forschungsprojekten aktuellen wie grundsätzlichen Fragestellungen zur Energiewende rund um die Leitfrage:

„Wie muss sich der Rechtsrahmen verändern, um die energie- und klimapolitischen Ziele zu erreichen?“

Leitfrage der Stiftung Umweltenergierecht

Ob Forschungsprojekte, Vorträge, Publikationen oder Veranstaltungen: Gern möchten wir Sie auf diesen Seiten über Vorhaben, Ergebnisse, Impulse und Termine der Stiftung Umweltenergierecht informieren.

Aktuelle Einblicke in die Arbeit der Stiftung

Neues Vorhaben gestartet

Die Stiftung Umweltenergierecht wird sich ab 1. Oktober 2017 im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Projekts „NeuPlan Wind“ (gefördert vom BMWi) mit planungsrechtlichen Fragen der künftigen Flächenbereitstellung und genehmigungsrechtlichen Hindernissen für die Windenergie an Land beschäftigen. Dabei soll auch das Zusammenspiel von Planungs- und Genehmigungsebene analysiert werden.

Neues zu Bürgerenergiegesellschaften, Netzentgelten und Regelleistung

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für das gesamte Recht der Energiewirtschaft EnWZ informieren Ilka Hoffmann, Johannes Hilpert und Anna Halbig über aktuelle Entwicklungen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Behördenpraxis (Heft 8-9/2017).

Details

Hintergrundpapier zu Zulässigkeit und Grenzen landesrechtlicher Abstandsvorgaben für Windenergieanlagen

Die Koalitionsvereinbarungen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen sehen teils eine erhebliche Ausweitung der Abstände von Windenergieanlagen zu Wohn- und Siedlungsgebieten vor. Aus diesem Anlass beschäftigt sich das aktuelle Hintergrundpapier „Abstände zwischen Windenergieanlagen und Siedlungsgebieten – Regulatorische Möglichkeiten und Grenzen“ (Würzburger Berichte zum Umweltenergierecht Nr. 28) von Nils Wegner mit den diesbezüglich bestehenden landesrechtlichen Regelungsspielräumen.