Forschung für den Rechtsrahmen der Energiewende

Der Rechtsrahmen ist die entscheidende Größe für die Energiewende – ohne passende Gesetze wird die Transformation der Energieversorgung nicht gelingen. Die Stiftung Umweltenergierecht widmet sich daher in vielfältigen Forschungsprojekten aktuellen wie grundsätzlichen Fragestellungen zur Energiewende rund um die Leitfrage:

„Wie muss sich der Rechtsrahmen verändern, um die energie- und klimapolitischen Ziele zu erreichen?“

Leitfrage der Stiftung Umweltenergierecht

Ob Forschungsprojekte, Vorträge, Publikationen oder Veranstaltungen: Gern möchten wir Sie auf diesen Seiten über Vorhaben, Ergebnisse, Impulse und Termine der Stiftung Umweltenergierecht informieren.

Aktuelle Einblicke in die Arbeit der Stiftung

Stiftung Umweltenergierecht präsentiert EEG im chinesischen Volkskongress

Zusammen mit Professor Thomas Schomerus von der Leuphana Universität Lüneburg hat Thorsten Müller im Ausschuss für Umweltschutz und Erhalt der natürlichen Ressourcen (Environmental Protection and Resource Conservation Committee, ERC) des Nationalen Volkskongresses China ein eintägiges Seminar zum EEG 2017 durchgeführt. Im Mittelpunkt des von den beiden Referenten konzipierten Vortrags standen neben dem Überblick zum EEG die Regelungsbereiche, die eine besondere Bedeutung für die chinesische Rechtsentwicklung haben könnten. Die Vortragsfolien finden Sie hier.

Studie zu übergreifenden Entwicklungslinien im Recht der Windenergie

In der 10. Ausgabe der Würzburger Studien zum Umweltenergierecht widmen sich Dr. Nils Wegner und Frank Sailer zum Abschluss des durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Vorhabens WindPlan rechtsgebietsübergreifenden Fragen der Akzeptanz sowie der räumlichen Steuerung von Windenergienutzungen und zeigen weiteren Forschungsbedarf auf.

Herbsttagung 2018 „Klimaschutz durch mehr erneuerbare Energien“

Die Stiftung Umweltenergierecht lädt ein zu den 20. Würzburger Gesprächen zum Umweltenergierecht am 24. Oktober in Würzburg. Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, den Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bis zum Jahr 2030 auf 65 Prozent zu erhöhen. Doch was heißt das für die Rechtsentwicklung in der laufenden Legislaturperiode? Namhafte Vertreter aus Regierung, Unternehmen, Wissenschaft und Behörden erwarten Sie, die mit den Teilnehmern über die großen Baustellen der Energiewende diskutieren werden. Am Vortag finden zusätzlich das Fachgespräch „Update zum EU-Energie-Winterpaket“ und der Expertenworkshop „Aktuelle Fragen der Direktvermarktung“ statt.

Wir freuen uns auf möglichst viele Interessenten!

Programm und Anmeldung